W2RL @ Maker Faire 2019

Es wurde noch richtig spannend! Es gab einige Piloten, die die Chance sowohl auf den Gesamtsieg, als auch auf die Qualifikationszeiten-Reihung hatten. Den ersten und zweiten Platz trennten nur 4 Punkte, und auch der dritte Platz war nur knapp dahinter, mit 17 Punkten Abstand. Bei einem Sieg im letzten Rennen wunken 20 Punkte und alles war offen! Bei der Wertung der Qualiplätze war es noch knapper: zwei mal 11 Punkte, gefolgt von 10 und 8 Punkten. Die Spannung in der Zeit vor dem Rennen steigerte sich ins Unermessliche 😉

Es war knapp, es gab unzählige Crashes und übermenschlich schnelle Rundenzeiten von 19 Sekunden. Der Kurs war eng, technisch, auf der Zielgeraden brannte die Luft und wer blinzelte, verpasste die vorbeifliegenden Whoops ; )

Florian Kollmann schaffte es, alles in Grund und Boden zu fliegen und sammelte kräftig Punkte, aber am Ende hatte Sebastian Gilits über vier Rennen mehr Punkte angehäuft und konnte sich den Gesamtsieg sichern. Es gab viele Preise zu gewinnen, welche von unseren Sponsoren ermöglicht wurden: modell-hubschrauber.at, Drohnen360, CrissCross FPV, Folienrabe.at, blackcatframes, Team BlackSheep, Rotorama, Rotor-service , Happylab Wien, Lugner City, Vienna Reality Playground, VERTICAL und natürlich Maker Faire Vienna

Nach der Meisterschaft ist vor der Meisterschaft

Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt die erste Saison der Wiener Whoop Racing League Revue passieren zu lassen.

Interessante Statistikdaten zur Meisterschaft: Wir hatten 35 Teilnehmer die zusammen 104 Starts mit ca. 1800 Rennrunden zusammengebracht haben. Altersschnitt zwischen <18 bis >40 war dabei.

ViennaFPV @ Maker Faire 2019

Am Samstag des Maker Faire – Wochenendes haben wir einen Stand aufgebaut, an dem sich die Besucher der Maker Faire über unser Hobby informieren und begeistern konnten. Es gab Spielzeug-Kopter zum Ausprobieren, sodass jede Altersklasse einmal reinschnuppern konnte. Kleine Quadcopter, welche eine Menge aushalten mussten, wurden freudig den ganzen Tag getestet, gegen die Decke geklatscht und im Netz verheddert. Die Gäste waren begeistert von unserem Hobby-Equipment, welches man anfassen und bestaunen konnte. Kleine Whoops, Brushless Minikopter, größere Rennkopter mit 5″ Propeller bis zu 10″ Spaß-Bastel-Test-Kopter waren ausgestellt und natürlich gab es auch die eine oder andere Möglichkeit mal durch die FPV-Brille zu sehen, wenn jemand die kleinen Whoop-Kopter startete und eine Runde um unseren Messestand drehte. Zusätzlich gab es noch zwei Simulatoren an denen man sich auf Rennstrecken und im “Freestyle” austoben konnte, welche gerne von Jung bis Alt genutzt wurden.

Den Besuchern der Messe gefiel unser Auftritt sehr gut, es war immer etwas los, ob Kopter testen, am Simulator üben, durch die Videobrillen zusehen oder einfach nur mit uns quatschen. Dadurch erhielten wir am Ende der zwei Tage auch die Auszeichnung “Maker of Merit” für einen der zehn spannendsten Stände.

Christian Buchinger wurde sogar im Zuge des Ö1 Programm “matrix – computer & neue medien” interviewt und konnte die Zuhörer mitreißen:


W2RL – Virtual Reality meets FPV!

Der dritte Stop der Wiener Whoop Racing League fand am 31. März im Virtual Reality Playground in Wien statt. In der Porzellangasse versuchten sich die Piloten am bisher kompliziertesten und längsten Kurs der Liga – zweieinhalb Stockwerke, zwei Tunnel, zehn Gates, vier Flags und ein Loch in der Wand wurden zur Rennstrecke!

Sebastian Gilits wurde von einem neuen Mitstreiter erstmals vom ersten Platz verdrängt: Florian Kollmann stellte nicht nur den Rundenrekord auf (5,87 Sekunden vor dem zweiten Platz), sondern konnte sich auch in den K.O. – Runden gegen die Whoop-Veteranen durchsetzen:

In der Gesamtwertung liegt Sebastian Gilits mit zwei Siegen nach wie vor an der ersten Stelle, gefolgt von Michael Pallinger und Michael Fida. Zwei Rennen bieten noch die Möglichkeit, Punkte zu sammeln, am 13. April bei VERTICAL – E Mobility und beim großen Saisonfinale am 4. Mai auf der Maker Faire Austria.

Weitere Bilder gibt es auf Facebook: facebook.com/viennafpv

W2RL zu Gast in der Lugner City!

Am 9. März wurde Lugner City für einen Tag zu einer Rennstrecke umgebaut. 20 Piloten aus ganz Österreich kämpften zum zweiten Mal in der Liga um den Tagessieg. Michael Pallinger stellte mit der schnellsten Rundenzeit in der Qualifikation eine klare Ansage an die Pilotengemeinde, auch in den K.O. Runden bewies er immer wieder Nervenstärke und musste sich im Finale nur Sebastian Gilits geschlagen geben. Sebastian konnte somit neben dem Sieg im Happylab auch die Lugner City für sich entscheiden und seine Gesamtführung ausbauen.

Die Gesamtwertung der Liga sieht nun folgendermaßen aus:

Für die Piloten gibt es noch drei Möglichkeiten, um sich Punkte zu sichern und Sebastian Gilits vom ersten Platz zu verdrängen:

Sonntag, 31. März, 14 – 18 Uhr:Vienna Reality Playground
Samstag, 13. April, 12 – 16 Uhr:VERTICAL eMobility
Saisonfinale: Sonntag, 5. Mai, 12 – 16 Uhr:Maker Faire Vienna

Ein herzliches Dankeschön an unseren Spitzenmoderator Manuel Mauritz (Da Didi Mau) und unseren Sponsoren/Supportern Drohnen360modell-hubschrauber.atCrissCross FPVTeam BlackSheephttp://blackcatframes.racecopter.at/Folienrabe.atRotor-service und Rotorama.

W2RL – Zwischenstand im Happylab

Das war die erste Station der Wiener Whoop Racing League!
15 Piloten traten gegeneinander an und kämpften vier Stunden lang um die heiß begehrten Pokale. Der Kurs führe quer durchs Happylab Wien, vom Hauptraum in die Werkstatt, durch die CNC-Fräse und den von Drohnen360zur Verfügung gestellten Spiegeltunnel, der eigens für unsere Liga angefertigt wurde (Danke!).
Am Ende konnte sich Sebastian Gilits zum Sieger krönen, dicht gefolgt von Alexander Könczöl und Michael Fida. Gratulation an alle Piloten und besonders an die Gewinner!

Vielen Dank an unsere Sponsoren:
modell-hubschrauber.at
Drohnen360
Folienrabe.at
Rotor-service
Rotorama
CrissCross FPV
Team BlackSheep
blackCATframes.racecopter.at

W2RL – Wiener Whoop Racing League

Wir freuen uns, zum ersten Mal in Österreich eine Micro-Rennserie ins Leben zu rufen! Micro Drone Racing bietet auch Anfängern die Möglichkeit, in einer Rennserie mitzufliegen. Die Einstiegshürde ist sehr gering, durch das Reglement wird technisches Wettrüsten verhindert und das Flugkönnen der Piloten steht im Vordergrund.

Wo fliegen wir?

Die W2RL hat 2019 fünf Stopps in Wien:

Donnerstag, 7. Februar, 18 – 22 Uhr: Happylab Wien
Samstag, 9. März, 12 – 16 Uhr: Lugner City
Sonntag, 31. März, 14 – 18 Uhr: Vienna Reality Playground
Samstag, 13. April, 12 – 16 Uhr: VERTICAL eMobility
Saisonfinale: Sonntag, 5. Mai, 12 – 16 Uhr: Maker Faire Vienna

Kann ich etwas gewinnen?

Es wird für jedes Rennen bzw. auch für den Gesamtsieg am Ende der Saison Preise geben. Danke an dieser Stelle an unsere Sponsoren und Supporter!

Pro Rennen gibt es einen exklusiv für die Liga entworfenen 2-3″ Frame von CrissCrossFPV sowie Gutscheine von modell-hubschrauber.at und Goodies von Folienrabe und Rotor-Service zu gewinnen geben. Für die Gesamtsieger warten außerdem ein 3″ CineWhoop von CrissCrossFPV und ein Sica von Black Cat Frames auf dem Podium!

Was ist erlaubt?

Geflogen wird mit Blade Inductrix-ähnlichen Koptern, die per FPV-Kamera gesteuert werden. Das Abfluggewicht ist auf 35g beschränkt und der Propellerdurchmesser darf nicht größer als 31mm sein. Das gesamte Regelwerk kann hier heruntergeladen werden: http://viennafpv.at/rulebook_w2rl2019/

Ich will mitfliegen!

Um an den Rennen teilzunehmen, ist eine Anmeldung über Google Forms erforderlich. Das Nenngeld pro Rennen beträgt 15€. Bei sofortiger Anmeldung zu allen Rennen sind statt 75€ nur 60€ zu entrichten. Die Zahlungsinformationen werden per Email versandt, ab Einzahlung des Nenngeldes ist man fix angemeldet. Das Nenngeld wird nicht rückerstattet.

Hier gehts zur Anmeldung

Wir freuen uns auf spannende Rennen!

Sica 5.6 – Endlich ein neuer Freestyle Frame!

Sica mit TPU Drucken

Es gibt immer mehr schnittige Racing Frames, jedoch fliegen viele von uns auch gerne Freestyle draußen in der Natur und wollen einfach ein paar gute Videos machen.
Große Innovationen gibts im Freestyle-Bereich ja leider nur mehr selten, alles war schon mal da.

Chris (bind.ing) hat seine Erfahrungen aus diversen Racing als auch Freestyle Frames zusammen in ein neues Paket gepresst, um den Anforderungen eines zeitgemäßen Freestylers gerecht zu werden.

Unsere Anforderungen waren:

  • Komponenten sollen gut geschützt sein
  • Dünne aber starke Arme
  • Ein guter Mittelweg beim Gewicht
  • Topmount Akku
  • Keine Props im HD Bild
  • Niedriger Schwerpunkt (Lowrider)
  • Platz um die Propeller zur Ableitung der Verwirbelungen
  • Genug Platz für Komponenten
  • Zugänglichkeit
  • Longrange Kompatibilität

Herausgekommen ist nun ein Frame, der vom Freestyler über Film-Rigs bis zum Longranger sehr flexibel einsetzbar ist:

Sica aufgebaut von BaufritzFPV mit “Bumper” FPV-Cam Mount und 20° HD-Cam “Sitz”
  • Full-Size FPV Cams sind möglich, ein 30,5×30,5 Stack ist von allen Seiten geschützt, stabiler Aufbau, 8 Standoffs für kürzere Abstände und bessere Versteifung des Rahmens
  • Die 8x8mm Arme sind genau so breit sind wie 3 Motorkabel, aber weit stärker als viele 4mm Arme. Weniger Luftwiderstand, schnellere Beschleunigung, leiser, effizienter!
  • die Arme sind speziell verklebt um eine möglichst stabile Plattform zu erzeugen
  • Gewicht des Rahmens ist 125-130g für 6″ je nach benutzten Teilen, Qualitäts Stahl Torx Schrauben, eingepressten Setzmuttern
  • längere Akkus plus GoPro auf der Topplate möglich, auch für LR Ausflüge genug Platz für alles
  • Durch die etwas nach hinten gezogenen Arme sind keine Props im HD Bild bei Superview und bis runter auf 5° Camwinkel (bei 5″ Propellern)
  • Verschiedene Aufbauhöhen sind möglich; bei den vorderen und hinteren 35mm Standoffs bleiben dann durch 8mm Arme+2mm Midplate genau 25mm Stackhöhe Platz (unten bei den Bildern ist ein Vergleich zwischen 35-25, 30-20 und 25-15mm Standoffs)
  • ESCs passen unter die mittlere Platte (ansonsten ist dort Platz für VTX, RX, Kondensatorenboard etc)
  • Kabeldurchführungen in den wichtigen Bereichen ( zwischen den Armen und durch die Midplate)
  • Proplinie auf Höhe der Topplate, der Schwerpunkt der Längsrichtung liegt ebenfalls entlang der Topplate (mit Session 5, TPU Mounts und 1500mAh Akku)
  • Obwohl der Rahmen für 5″ designt wurde, bietet er auch knapp Platz für 6″, um möglichst gute Ableitung der Wirbel der Propellerspitzen zu gewährleisten.
  • Dadurch, dass die hohen Arme im Rahmen liegen ist Platz für eine große Cam und hinten genug für einen weiteren 20×20 Stack (DVR, FC)
  • Es gibt für die 35mm Version hinten eine vertikale Platte um diverse Komponenten zu montieren (entweder mittig, oder außermittig ohne einen zweiten Standoff)
  • Die Topplate kann abmontiert werden, ohne Kabel abzustecken. Antennen können werden per Druckteil an Standoffs und den unteren Platten montiert werden
  • LR Fähigkeit durch Platz für viele (große) Komponenten, längere Topplate für große Akku(s) (auch zwei per Parallelstecker am Rahmen möglich), Antennenpositionen, GPS Mount, Effizienz
Verschiedene Stack-Höhen, die mittleren Standoffs sind jeweils um 10mm kürzer.

Als TPU-Druckteile gibt es aktuell:

  • “Bumper” FPV Cam Mounts (groß und micro) mit Stopp bei 20° oder 10° (ermöglicht “nach Hause humpeln” nach Crash, wenn die Cam nach unten gestoßen wurde)
  • Mounts für Micro FPV Cams
  • 20°, 25°, 30° 35° HD-Cam Mounts als “Sitz”
  • Session “Cage” als Schutz und ND Filter Halter mit Straphaltern
  • Landepads in 4 verschiedenen Ausführungen
  • SMA-Stecker Mount
  • Mount für Longrange Setups und deren Antennen

Hungarian Baja 2018

Eine kleine Delegation WIener FPVler war in Ungarn, um schnellen Autos nachzufliegen. Das Ergebnis seht ihr hier!

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